Jeder Sturz der Länge hin,
hatte auch nur einen Sinn,

der sollte uns nur lehren schön,
einfach wieder aufzusteh’n!

Keinesfalls sollt er uns denn zeigen,
resigniert am Boden zu bleiben.

Gott hat sich dabei nur gedacht,
so erreichst Du eigenständig Macht.

Du musstest erst durch Phasen geh’n,
die nicht immer waren schön.

Doch dann kams, so sollt es gehen,
mit Dir ein schönes Wiedersehen.

Warum hat‘s nur so lang gedauert,
abgesucht und untermauert?

Langsam schein ich’s zu kapieren,
den Mensch in neue Ära führen.

Um zu starten, muss erst was enden,
nur so könn’ wir das Schicksal wenden.

Die Gesellschaft auf dem Tiefpunkt steht,
ein frischer Wind nun bald erweht.

Die neue Brise wird uns führen,
ohne Stress und Starallüren,

unsre Pflicht sogar ein Muss,
wie Moses sei beim Exodus.

Unsre Gaben war’n nicht leicht versteh’n,
wir mussten erst unsrer Wege geh’,

Wir werden uns nun endlich führen,
gemeinsam geh’n durch Schicksals Türen.

Nun wird durch uns, mit unsrer Macht,
Menschheit zur Besinnung gebracht.

Nur Liebe ist, die einzig zählt,
wurd‘ bisher oft die Macht gewählt.

So lief man meist, das gibts nicht mehr,
dem schnöden Mammon hinterher.

Jetzt wurd’ dies alter Götzenbild,
ausgetauscht durch Heilungs‘ Schild.

Wo wird denn unser Ziel wohl sein,
die Menschheit klar in Frieden einen!

So kann ich sagen mit meinem Licht,
der Menschheit mein: ‚Ich sehe Dich!‘