Antworten auf Deine Fragen…

…Du hast gar keine gestellt?

Für gesunde Skepsis: Muss ich hier irgendetwas glauben?

Nein. Bitte nicht.

„Du musst hier nichts glauben,
Du kannst gern probieren,
nasche von den Trauben,
statt nur zu studieren…“
Aus meinem Song „Tatkraft & Mut“

Diese Seite möchte nicht überzeugen, bekehren oder belehren. Sie ist eher eine Sammlung von Gedichten, Liedern, Gedanken und kleinen Schubsern, die aus meinem eigenen Erleben entstanden sind.

Du darfst hier mit offenem Herzen lesen — oder mit hochgezogener Augenbraue. Beides ist willkommen.

Manche Worte wie „Licht“, „Liebe“, „Energie“ oder „Resonanz“ verwende ich poetisch, menschlich und persönlich. Sie sollen keine wissenschaftlichen Beweise ersetzen und niemandem eine Weltanschauung überstülpen.

Wenn Dich etwas berührt, nimm es mit. Wenn Dich etwas stört, prüfe es. Wenn es nicht zu Dir passt, lass es freundlich liegen.

Ein SchubsEngel® drückt nicht. Er schubst höchstens liebevoll ein kleines Stück Richtung Selbsterkenntnis.

Sind deine Songs von Dir geschrieben?

Alle Songs sind selbstverständlich von mir geschrieben.

Der Song „Für immer“ wurde von Doro Pesch inspiriert, doch von ihrem genialen Text ist nicht mehr viel übrig geblieben –  außer dem Titel.

Alle Songs wurden mit einer recht ausgefeilten KI produziert, bei der ich Stimme, Stil, Genre, Instrumente, Tempo, Effekte, Brücken, Soli, Chöre, uvm. händisch „gepromptet“ habe.

Meine Gedichte wurden als Basis verwendet und von mir natürlich für die Songs mit Refrains usw. angepasst.

Mein erklärtes Ziel ist es niemanden (!) mit der KI zu verdrängen, im Gegenteil, sondern ganz klar Sänger und Sängerinnen, sowie Bands meine Songs bereit zu stellen, sodass meine generierten Songs eher als Fahrpläne oder Drehbücher zu verstehen sind. Meldet Euch bei mir!

Möchtest Du den moralischen Zeigefinger erheben?

Das möchte ich ganz sicher nicht. Ich spreche hier ganz klar von meinen eigenen Erfahrungen. Mit meinem eigenen, persönlichen Sinn für Humor, würde ich das lesen meiner eigenen Gedichte als eine Art „Eigenbluttherapie“ bezeichnen. Ich denke und fühle, dass diese Gedichte in aller erster Linie (auch) für mich gedacht sind. Darauf stieß mich übrigens einer meiner eigenen „SchubsEngel®“: Karin.
Viele Menschen aus meinem Umfeld fühlen sich emotional sehr berührt von meinen Gedichten und schubsten mich an, diese in Buchform und ähnlichem zu veröffentlichen. Durch eben dieses liebevolle Feedback, viele wertschätzende Tipps und vielen anderen Einflüssen ist nun dieser Blog, diese Website entstanden.
Ich danke hierfür insbesondere den „hartnäckigen Schubsern“, die mich immer wieder unermüdlich darin erinnern, mich selbst zu erkennen und geduldig mit mir selbst zu bleiben (keep a Little bit patience!).

Hast Du die Gedichte (wirklich) selbst geschrieben?

Diese Frage wurde mir zuletzt auf einer Hochzeit nach dem Vortrag eines meiner Gedichte (Ändern oder Akzeptieren) von mehreren Leuten gestellt. Vielleicht sollte ich noch ein wenig an meinem äußeren Eindruck arbeiten oder einfach das Lob geniessen 😉

Die definitive Antwort ist ein klares: „JA!“ Selbstverständlich wurde ich immer wieder von lebenden und nicht mehr physisch lebenden Menschen inspiriert. Wer meine Gedichte aufmerksam liest, wird diese Zeilen ganz leicht entdecken.
Wer oder was mir den ein oder anderen Gedanken ins Ohr flüstert, weiß ich leider (noch) nicht.
Mehr dazu im Gedicht „Achtsam & Konsequent“.

Wie kommst Du auf den Namen "SchubsEngel®"?

Viele Leute die meine Gedichte gelesen haben, oder denen ich von meinen Erfahrungen im Umgang mit Menschen erzählt hatte, fühlten sich oft sehr betroffen von den Worten. Wenn die Wahrheit im Spiel ist, scheinen wir ab und zu unsere blinden Flecken zu ignorieren und wollen auf keinen Fall dafür die Verantwortung übernehmen. Wie oft spiegeln wir uns in den anderen und wollen uns darin nicht sehen? Wer kann schon ungefragtes Feedback als kostenlose Beratung wertschätzen? Wer lebt schon den Vorsatz: „Erkenne Dich selbst, dann erkennst Du das göttliche in Dir und in allem anderen.“

Da lauft man schnell Gefahr, die konstruktive Kritik des Gegenüber als anmaßenden, sogar persönlichen Angriff zu interpretieren. Ein Lehrer, der es zu einiger Berühmtheit gebracht hat, nennt diese spiegelnden Menschen seine „ArschEngel“. Ich fand den Ausdruck witzig, finde aber das „SchubsEngel®“ doch eher zu mir passt ;-).

Der Name „SchubsEngel®“ und das Logo sind seit dem 8.6.2021 auch als Marke beim Deutschen Patnet- und Markenamt eingetragen.

Bist Du esoterisch?

Das kommt wahrscheinlich darauf an, was man unter „esoterisch“ versteht.

Wenn damit gemeint ist, dass ich offen für Sinn, Symbolik, Intuition, Spiritualität und das Geheimnisvolle im Leben bin: ja, durchaus.

Wenn damit gemeint ist, dass ich anderen Menschen vorschreiben möchte, was sie glauben sollen: nein. Ganz sicher nicht.

Für mich sind meine Texte keine Beweise, sondern Einladungen. Du darfst sie fühlen, hinterfragen, ablehnen, weiterdenken oder einfach als Gedichte lesen.

Muss ich spirituell sein, um Deine Texte zu mögen?

Nein. Ein offenes Herz hilft, ein wacher Verstand natürlich auch.

Viele meiner Texte lassen sich spirituell lesen, andere ganz menschlich, psychologisch, philosophisch oder einfach poetisch.

Mir ist nicht wichtig, dass Du meine Worte genauso verstehst wie ich. Mir ist wichtiger, ob sie bei Dir etwas in Bewegung bringen — oder eben nicht.

Was ist, wenn ich mit Begriffen wie Licht, Energie oder Resonanz nichts anfangen kann?

Dann ersetze sie gern durch Worte, die für Dich stimmiger sind.

„Licht“ kann zum Beispiel Klarheit bedeuten.
„Energie“ kann Lebenskraft, Stimmung oder innere Ausrichtung meinen.
„Resonanz“ kann heißen: Etwas in mir antwortet auf etwas im Außen.

Ich benutze solche Worte poetisch und persönlich, nicht als wissenschaftliche Behauptung.

Willst Du Menschen überzeugen?

Nein. Bewegen? Ja. Ich möchte eher erinnern, berühren und manchmal liebevoll anstupsen.

Überzeugung entsteht aus meiner Sicht nicht durch Druck, sondern durch eigene Erfahrung. Wenn ein Text für Dich stimmt, wirst Du es merken. Wenn nicht, darf er weiterziehen.

Ist das hier Religion?

Nein, nicht im institutionellen Sinn.

Ich interessiere mich für Menschlichkeit, Mitgefühl, Selbsterkenntnis, Liebe, Humor und das, was Menschen miteinander verbindet. Dabei berühren meine Texte manchmal religiöse oder spirituelle Bilder.

Aber ich möchte niemanden bekehren. Ich bin eher ein neugieriger Mensch auf Sinnsuche — mit gelegentlichem Hang zur Reimerei.

Was mache ich, wenn mich ein Text irritiert?

Dann ist Irritation vielleicht schon ein kleiner Schubs.

Du musst nicht sofort zustimmen. Manchmal reicht es, kurz innezuhalten und zu fragen: Was genau stört mich daran? Ist es der Gedanke? Der Ton? Ein eigenes Thema? Oder passt es schlicht nicht zu mir?

Auch ein klares „Nein, das ist nicht meins“ kann eine ehrliche und wertvolle Antwort sein.

Warum so viel Herz und Liebe?

Weil ich glaube, dass der Mensch ohne Herz ziemlich schnell sehr klug und sehr kalt zugleich werden kann.

Liebe bedeutet für mich nicht rosarote Verklärung. Sie bedeutet Wohlwollen, Verantwortung, Mitgefühl, Fairness und die Bereitschaft, sich selbst und anderen nicht unnötig weh zu tun.

Woher stammen die schönen Fotos?

Diese wunderbaren Fotos stammen von einer Reise auf den Spuren von König Artus im Jahre 2018. Bei wunderbarstem Wetter genossen wir Süd-West-England. Wir waren sogar im Meer. Passend zur Tafelrunde waren wir mit 12 Leuten unterwegs. Spuren von Camelot, Drehorte von Harry Potter, die Nebel von Avalon und natürlich Stonehenge durften nicht fehlen. Glastonbury war für mich persönlich das absolute Highlight. Eine wunderbare Stadt mit entspannten Menschen.

Die meisten Fotos machte ich selbst, die anderen (z.B. Tintagle aus der Klippe) wurden mir freundlicherweise von den Mitreisenden frei zur Verfügung überlassen. Habt meinen allerherzlichsten Dank dafür.

Das Foto von mir stammt von einer wunderbaren Fotografin aus Mönchengladbach, die Ira Ingenpass. Du findest Ihr Fotostudio am Nordpark. Hier Ihre Internetseite: Fotostudio 1

Das Foto von mir mit „10 Vorne“ oder „Ten Forward“ im Hintergrund stammt von Birgit Sroka.

Einige Fotos der Banner sind tolle Leserfotos, die mir zur Verfügung gestellt wurden.

Siehst Du Dich als Retter?

Auf keinen Fall, auch wenn ich in der Vergangenheit immer wieder meinte, mich beschützend „über den Aufschnitt schmeißen“ zu müssen. Dies nicht selten zum Leidwesen meiner Partnerin. Als Ritter und Retter wird man erzogen und darf sich ein ganzes Leben immer wieder mal bewusst machen, dass es aus meiner Sicht eher um Dienen statt Retten geht. Da ich auf dem Sektor so ziemlich alle Erfahrungen, anstrengende wie schöne, am eigenen Leib durchgemacht habe, könnte ich mich unbescheiden schon als „Experte“ bezeichnen.

Siehst Du Dich selbst als einen Buddha, als Erleuchteter?

Diese Frage kam wirklich.(!) Auf gar keinen Fall sehe ich mich als Erleuchteten, ich habe viel zu viel Spass am Leben, an der Beobachtung der Menschen, an den regelmäßig auftretenden und sich nach wie vor zeigenden eigenen Herausforderungen und Wundern des Lebens. Das täglich. Ein wichtiger Teil von mir ist ein neugieriges Kind, dass sich daran erfreut neue Menschen, neue Kulturen und die wunderbaren Gemeinsamkeiten in allen Religionen zu entdecken.

Manchmal fällt mir das mit den Herausforderungen noch etwas schwer, interessanterweise fällt mir das bei anderen sehr leicht, ihnen Tipps zu geben. Ganz sicher bin ich, wenn ich selbst nicht befangen bin. Also, wenn ich im Mitgefühl bleibe und nicht ins Mitleid gehe. Ich sehe mich also selbst eher als einen langsam „Aufwachenden“.

Möchtest Du Feedback bekommen?

Natürlich sehr gern, wenn es konstruktiv ist. Bei meinen Gedichten handelt es sich natürlich um Worte und Erfahrungen, die durch meinen eigenen Filter gegangen sind. Da wir alle sehr individuelle besondere Wesen sind, wäre es schon aussergewöhnlich, wenn alles sofort verstanden und perfekt interpretiert würde. Als kleiner Hinweis, schaue mal bewusst auf Deine Hand, wenn Du mit dem Finger auf jemand anderen zeigst, es zeigen immer drei Finger auf Dich…

Vielleicht kannst Du auch überhaupt nichts damit anfangen. Es gibt für mich kein falsch oder richtig für meine Gedichte, eher es bewegt Dich oder es bewegt Dich nicht. Schreib mir doch, was Du empfunden hast. Schreib mir, welche Bilder oder vielleicht Farben gesehen hast.
Rechne mit einer Antwort, rechne mit meiner Dankbarkeit für Deine wertvolle Zeit.
Tipp: Wenn Dich etwas emotional erreicht hat, lies es vielleicht nochmal oder sogar mehrfach. Drucke es aus, mach Dir Notizen.
Sei frei, in dem was Du damit tust. Erwarte keine Bewertung und vor allem keine Verurteilung durch mich, sondern meine Mitfreude und Mitgefühl für Deine Worte.

An was oder wen glaubst Du?

An mich, an Dich, an uns und das wir alle auf eine wundere Weise miteinander verwoben sind. Wir haben mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede und das trotz oder gerade weil wir alle so individuell sind. Wie genau das funktioniert? Vielleicht erfahren wir das noch zu Lebzeiten, vielleicht auch nicht. Ich wollte noch nie das Ende einer Geschichte oder eines Filmes verraten bekommen. Vielleicht sind wir ja ein Teil des ganzen Rätsels und sollen es zu Lebzeiten gar nicht lösen. Wer weiss das schon?

Die Frage ist vielleicht eher an Dich selbst gerichtet, woran glaubst Du? Vielleicht geschieht Dir ja alles nach DEINEM Glauben?
Viel Freude dabei.

Hast Du ein Lieblingsgedicht?

Ein Lieblingsgedicht würde ich nicht sagen, alle sind verschieden und sind doch eins.
Jedoch wenn ich gefragt werde, welches Gedicht mich am meisten emotional betroffen hat,
wäre das „Der Duft einer Rose“.
Ich kann es kaum vorlesen ohne dass warme Tränen einschießen und ich kaum noch sprechen kann.
Warum das so ist, kann ich nur vermuten. Maria Magdalena, der heilige Gral und die Artus-Legende
haben mich schon immer sehr betroffen gemacht.

Mein, wenn man so mag, „autobiografischstes“ Gedicht ist „(K)ein Meilenstein“ aus dem Sommer 2021.

Ist Dein Logo ein Davidsstern?

Ich liebe dieses Symbol einfach. Dieses Hexagramm und das Ankh begleiten mich seit meiner Kindheit.
Nun, was möchtest Du darin sehen? Wenn Du magst, such mal nach „Blume des Lebens“, „Merkaba“, „Himmelswagen“, „Tetrahedron“, „Heilige Geometrie“, „Hexagramm“ oder „Doppeltetraeder als platonischer Körper“ und vieles mehr.

„…MER-KA-BA ist aber mehr als nur ein historischer Ausdruck. Es ist letztlich ein bestimmter Lebenskörper, der Bewusstseinskörper, der Lebensträger. MER-KA-BA wird von altägyptischen Wörtern abgeleitet.
MER heißt Licht, KA heißt Geist und BA heißt Seele…“ Quelle wiki Yoga vida

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Viel Spass dabei!